Ein Grünordnungsplan muss her

BürgerInnen der Stadt und PolitikerInnen der Grünen und der LINKEN beschweren sich über radikale Kahlschläge an Bäumen und Sträuchern. PolitikerInnen der GroKo und der Verantwortliche der ausführenden mags beschweren sich über BürgerInnen und PolitikerInnen, die bei ihren Darstellungen und Aktionen überziehen und verzerren, so z.B. der Vorsitzende des Umweltausschusses Martin weiter →

Rat verabschiedet Masterplan Nahmobilität

Meilenstein für die nachhaltige Mobilitätsentwicklung der Stadt Mönchengladbach Der Rat hat am 20. Dezember 2017 einstimmig den Masterplan Nahmobilität als gesamtstädtisches Konzept zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs beschlossen und zudem die Verwaltung beauftragt, die notwendigen Schritte einzuleiten, in die Arbeitsgemeinschaft der fußgänger- und fahrradfreundlichen Städte, Gemeinden und Kreise (AGFS) weiter →

Kommunen für biologische Vielfalt

Die Biodiversität zu bewahren, ist ein wichtiges Aufgabenfeld auch auf kommunaler Ebene. In der Deklaration „Biologische Vielfalt in Kommunen“ und dem Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ engagieren sich schon viele Städte und Gemeinden in besonderem Maße auf dem Gebiet des kommunalen Naturschutzes.  Mönchengladbach fehlt bislang noch. Nähere Informationen dazu finden weiter →

GroKo-Mehrheit lehnt Bürgerantrag des BUND ab

In der Sitzung des Beschwerdeausschusses am 8.6.2016 wurde der Bürgerantrag zum Projekt Season im JHQ mit GroKo-Mehrheit abgelehnt. Begründet wurde dies in der Verwaltungsvorlage damit, dass die Sache mit Season sich inzwischen erledigt habe, da die getroffene Vereinbarung am 6.3.2016 ausgelaufen sei. Außerdem gebe es einen Verkaufs- und Verhandlungsstop für weiter →

Flächenverbrauch in Mönchengladbach besorgniserregend

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Kreisgruppe Mönchengladbach, ist besorgt über die von der städtischen Entwicklungsgesellschaft EWMG betriebene Vermarktung sensibler städtischer Flächen. Nach ihrem Verständnis unterstützt sie die Stadt in ihrer Entwicklung, indem sie ungenutzte Flächen revitalisiert und für Investoren attraktiv macht. Was das heißen kann, zeigt die weiter →

JHQ – Provinzposse, Kabarett oder Weißer Ritter?

Was seit geraumer Zeit um das JHQ passiert, kann man wahlweise als Provinzposse, als Kabarett oder auch nur als peinlich betrachten. Sei es das offensichtliche Pokerspiel um das größte Rockevent der Republik oder die Hoffnung auf einen Großinvestor aus dem immer näher rückenden nahen Osten. Zwei “weiße Ritter”, die bisher weiter →