Trotz Corona: Klimawandel nicht vergessen!

Hinter uns liegen die trockensten und heißesten Jahre, seit es Klimaaufzeichnungen gibt. Auch Gladbacher haben das im Sommer zu spüren bekommen. Hitzefrei in den Schulen, Flucht vor Temperaturen über 40° in die überlasteten Parkanlagen, Hitzeopfer in den Notaufnahmen der Krankenhäuser, schlecht gelaunte Autofahrer in ihren rollenden Saunas. Blumen tränken nach weiter →

„Blühendes Mönchengladbach“

Wir haben überlegt, ob wir das Konzept „Blühendes Mönchengladbach“ des sogenannten Umweltdezernenten auf unsere neue FAKEnews-Seite stellen oder in unseren Nachrichtenbereich. Dann waren wir uns aber schnell einig: Der Umstand, dass der Bau-, Planungs- und Umweltdezernent die Bürgerschaft und auch seine RatskollegInnen mit FAKEs versorgt, ist eine Nachricht und kein weiter →

Von Landwehren, Blühstreifen und Krötenzäunen

In den letzten Tagen finden sich in der Presse zahlreiche Berichte, in denen NaturschützerInnen, VertreterInnen von Politik, Verwaltung und Verbänden zu Wort kommen oder miteinander ringen. Wir wollen hier die Gelegenheit nutzen, um die Dinge etwas ausführlicher zu beleuchten und zu erörtern. Fangen wir an mit etwas, das sich zunächst weiter →

BUND fordert Bestandsschutz für Grüne Vorgärten – immer noch!

Der Umweltverband will eine kommunale Satzung Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Kreisgruppe Mönchengladbach, hat sich mit einem Bürgerantrag an den Oberbürgermeister gewandt. Darin beantragt er die Erarbeitung einer Satzung, die den Bestandsschutz für klassisch angelegte Vorgärten mit ihren gärtnerisch gestalteten begrünten und /oder bepflanzten Flächen (Grüne Vorgärten) weiter →

Klimanotstand in Deutschland?

Die Atmosphäre wurde schon immer als scheinbar grenzenlose Abfalldeponie betrachtet, genau so wie Boden/Grundwasser, Flüsse, Meere. Was dabei half: der Verdünnungseffekt. Es dauert sehr lange, bis man den Schaden erkennen, d.h. sehen, riechen und schmecken kann. (Wissenschaftliche Erkenntnisse gehen dem meist Jahrzehnte voraus). Das Problem: Wenn der Schaden erkennbar wird, weiter →

Stadtgrün: Es geht auch anders

Welch ein Unterschied rechts und links der Liverpooler Allee im Nordpark: Was gefällt besser? Geschmackssache in eigentlichen Wortsinn: für die Tierwelt ist die Sache wohl klar. Für viele (naturliebende) Menschen wohl auch. Es wäre zumindest für die Natur gut, wenn Stadtplaner, Besitzer von Industrie- und Gewerbeflächen, von Vorgärten und kommunale weiter →

Mönchengladbach erwacht

Zukunft des Rheineischen Braunkohlereviers Noch gerade rechtszeitig zum Frühlingsbeginn erwacht Mönchengladbach aus dem Dornröschenschlaf und erkennt erschrocken, dass ein Strukturwandel im rheinischen Braunkohlerevier ansteht. Wer hätte das geahnt? Jetzt muss es aber schnell gehen – die anderen sind ja schon viel weiter. Und es geht um Geld, viel Geld! Was weiter →

Natur- und Klimaschutz fängt vor der Haustüre an

An vielen Stellen im Stadtgebiet, an Straßenrandstreifen, Verkehrsinseln und kleineren Grünflächen im Stadtgebiet konnte man in den letzten Monaten umfangreiche Erdarbeiten beobachten. Der z.T. schwere, lehmige und verfestigte Boden incl. Grasnarben wurde gegen leichteren, humosen Boden ausgetauscht. Hier sollen in diesem Frühjahr Gräser, Stauden und Blumenzwiebeln in bunter Pracht wachsen. weiter →

Haushaltsplan 2019/2020 wenig ambitioniert

Nachhaltige Stadtentwicklung Einwendungen gem. §80 der Gemeindeordnung NRW gegen den Entwurf des Haushaltsplanes 2019/2020 Rechtzeitig zum Schluss der Einwendungsfrist hat unser Mitglied Heinz Rütten Einwendungen gegen den Haushaltsplan 2019/2020 der Stadt Mönchengladbach gem. §80 der Gemeindeordnung NRW eingelegt. In seiner Betrachtungen verglich er Aussagen und Forderungen aus diversen, z.T. erst weiter →

Ein Grünordnungsplan muss her

BürgerInnen der Stadt und PolitikerInnen der Grünen und der LINKEN beschweren sich über radikale Kahlschläge an Bäumen und Sträuchern. PolitikerInnen der GroKo und der Verantwortliche der ausführenden mags beschweren sich über BürgerInnen und PolitikerInnen, die bei ihren Darstellungen und Aktionen überziehen und verzerren, so z.B. der Vorsitzende des Umweltausschusses Martin weiter →

Landwirtschaft ohne Glyphosat – geht das?

Sauberes Grundwasser, nicht nur für unsere sichere Trinkwasserversorgung, zählt zu den wichtigsten Ressourcen unserer Umwelt. Die zunehmende, gesundheitsschädliche Belastung des Grund- und Oberflächenwassers mit Nitrat, multiresistenten Keimen, Pflanzenschutzmitteln wie Glyphosat und Arzneimittelrückständen fordert von den Wasserversorgern einen hohen finanziellen und technischem Aufwand, der sich letztlich auf die Verbraucher über den weiter →

Mehr Grün in die Stadt

Eine gute Möglichkeit, die langsam Schule macht, mehr Grün in die Städte zu holen, ist die Begrünung von Flachdächern. Für den Weg dorthin muss man das Rad nicht neu erfinden. Etliche Großstädte sind hier schon sehr weit und sehr erfolgreich. Ein Beispiel, das uns sehr gut gefallen hat, ist Hamburg. weiter →

Kommunen für biologische Vielfalt

Die Biodiversität zu bewahren, ist ein wichtiges Aufgabenfeld auch auf kommunaler Ebene. In der Deklaration „Biologische Vielfalt in Kommunen“ und dem Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ engagieren sich schon viele Städte und Gemeinden in besonderem Maße auf dem Gebiet des kommunalen Naturschutzes.  Mönchengladbach fehlt bislang noch. Nähere Informationen dazu finden weiter →

„Grüne Zukunft für eine lebenswerte Stadt“

Unter diesem Titel hat jetzt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)  ein „Stadtökologisches Konzept“ veröffentlicht, in dem detailreich beschrieben wird, was Politik, Verwaltung, Unternehmen und Bürger tun können, um die Lebensqualität in Mönchengladbach nachhaltig zu verbessern. Mit rund 70 Vorschlägen wollen die Autoren Heinz Rütten und Harald Görner weiter →

Grünpflege radikal – Bürgerbeschwerden häufen sich

In dern letzten Monaten häufen sich Bürgerbeschwerden  über radikale Baumfällungen und Grünrückschnitte in der Stadt. Wir möchten dies zum Anlass nehmen, einige kritische Anmerkungen zu der „Pflege“ städtischen Grüns besonders im letzten Winterhalbjahr vorzubringen. Uns, d.h. den anerkannten Naturschutzverbänden in Mönchengladbach (NABU und BUND) erreichen nämlich seit vielen Monaten deutlich weiter →

Flächenverbrauch in Mönchengladbach besorgniserregend

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Kreisgruppe Mönchengladbach, ist besorgt über die von der städtischen Entwicklungsgesellschaft EWMG betriebene Vermarktung sensibler städtischer Flächen. Nach ihrem Verständnis unterstützt sie die Stadt in ihrer Entwicklung, indem sie ungenutzte Flächen revitalisiert und für Investoren attraktiv macht. Was das heißen kann, zeigt die weiter →