Der zweite Schritt vor dem ersten: „Europaplatz“

Einwendungen zum Bebauungsplan Nr. 789/N “Europaplatz” In der Begründung zum Bebaungsplanentwurf wird mehrfach betont, dass der Bahnhofsvorplatz die zentrale Stellung als integraler ÖPNV-Vernetzungspunkt beibehalten soll. Die Schaffung eines innerstädtischen Platzes mit  hohem Aufenthaltswert sowie die Förderung des ÖPNV gemäß beschlossenen Nahverkehrsplan sei wichtiges Ziel der Bauleitplanung. Aber nicht diese naheliegenden weiter →

Rathaus-Neubau – was haben wir damit zu tun?

Nun, seit Jahren hören wir, dass für Maßnahmen im Natur- und Umweltschutz, die wir uns dringend wünschen, das Geld fehlt. Umsetzung des Landschaftsplanes: Kein Geld. Ausbau von Radwegen: das dauert – kein Geld. Aufstockung des mags-Etats für Baum-Neupflanzungen als Ersatz für die vielen Bäume, die jetzt schon gefällt werden müssen: weiter →

Ein Grünordnungsplan muss her

BürgerInnen der Stadt und PolitikerInnen der Grünen und der LINKEN beschweren sich über radikale Kahlschläge an Bäumen und Sträuchern. PolitikerInnen der GroKo und der Verantwortliche der ausführenden mags beschweren sich über BürgerInnen und PolitikerInnen, die bei ihren Darstellungen und Aktionen überziehen und verzerren, so z.B. der Vorsitzende des Umweltausschusses Martin weiter →

Mehr Grün in die Stadt

Eine gute Möglichkeit, die langsam Schule macht, mehr Grün in die Städte zu holen, ist die Begrünung von Flachdächern. Für den Weg dorthin muss man das Rad nicht neu erfinden. Etliche Großstädte sind hier schon sehr weit und sehr erfolgreich. Ein Beispiel, das uns sehr gut gefallen hat, ist Hamburg. weiter →

Kommunen für biologische Vielfalt

Die Biodiversität zu bewahren, ist ein wichtiges Aufgabenfeld auch auf kommunaler Ebene. In der Deklaration „Biologische Vielfalt in Kommunen“ und dem Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ engagieren sich schon viele Städte und Gemeinden in besonderem Maße auf dem Gebiet des kommunalen Naturschutzes.  Mönchengladbach fehlt bislang noch. Nähere Informationen dazu finden weiter →

„Grüne Zukunft für eine lebenswerte Stadt“

Unter diesem Titel hat jetzt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)  ein „Stadtökologisches Konzept“ veröffentlicht, in dem detailreich beschrieben wird, was Politik, Verwaltung, Unternehmen und Bürger tun können, um die Lebensqualität in Mönchengladbach nachhaltig zu verbessern. Mit rund 70 Vorschlägen wollen die Autoren Heinz Rütten und Harald Görner weiter →

Flächenverbrauch in Mönchengladbach besorgniserregend

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Kreisgruppe Mönchengladbach, ist besorgt über die von der städtischen Entwicklungsgesellschaft EWMG betriebene Vermarktung sensibler städtischer Flächen. Nach ihrem Verständnis unterstützt sie die Stadt in ihrer Entwicklung, indem sie ungenutzte Flächen revitalisiert und für Investoren attraktiv macht. Was das heißen kann, zeigt die weiter →