BUND beteiligt sich an Mönchengladbacher Kommunalwahlinitiative „Die BürgerLobbyisten“

Mitte Dezember vorigen Jahres trafen sich Vertreter von sechs unterschiedlichen Organisationen und Initiativen, um abzuklären, ob und in welchem Rahmen man sich gemeinsam auf die Kommunalwahl 2020 vorbereiten könne.

Anfang dieser Woche nun stellten sie ihr Vorhaben der örtlichen Presse vor.

Anliegen und Ziel der Kommunalwahlinitiative mit dem Namen „Die Bürgerlobbyisten“ ist es, die Bürger zu motivieren, ganz konkrete Fragen zu formulieren.

Diese wird die Initiative sammeln, strukturieren und anonymisiert als „Wahlprüfsteine“ an die Parteien und die Kandidaten für das Amt des Hauptverwaltungs­beamten (OB) zur Beantwortung weiterzuleiten.

Bürger, die ihre Sorgen, Nöte, ihren Ärger und ihren Frust artikulieren oder schlichtweg ihre Meinung sagen wollen, können dies auf zwei Wegen tun: „analog“ (als als *.pdf-Datei zum Ausdrucken, Faxen, Zusenden) sowie „digital“ (als *.odt-Datei oder *.doc-Datei zum Mailen):

Das „analoge“ Fragenblatt ist für handschriftliche Fragenformulierung vorgesehen, kann nach Klick auf die Grafik heruntergeladen und nach dem Ausfüllen per Fax an 02166 92 43 04  gesandt oder persönlich bei einem der Träger der Initiative  oder an einem Stand von “Die BürgerLobbyisten” samstags anlässlich von Wochenmärkten auf dem Rheydter Markt oder auf dem Sonnenhausplatz abgegeben werden.

Die „digitale“ Version des Fragenblattes kann nach Klick auf die Grafik im WORD– und im OpenOffice-Format heruntergeladen werden.

Diese Datei soll anschließend per E-Mail an eine der Träger der Initiative gesandt werden, die hierzu spezielle Mail-Adressen eingerichtet haben.

Für den BUND ist das: buergerlobbyisten@bund-mg.de

Die Bürgerlobbyisten“ legen großen Wert auf den unmittelbaren Dialog mit den Bürgern und sichern sowohl dort als auch „online“ absolute Anonymität der Fragesteller zu.

Dabei leisten sie auf Wunsch gerne Hilfestellung bei der Formulierung der Fragen.

Die Termine, an denen „Die BürgerLobbyisten“ in Rheydt und/oder auf dem Sonnenhausplatz anzutreffen sind, werden noch öffentlich bekannt gegeben.

„Die Bürgerlobbyisten“ haben inhaltlich einen einfachen Rahmen abgesteckt, in dem sie aktiv werden wollen. Danach wird es keine eigene Homepage und keinen eigenen facebook-Auftritt geben. Die Fragen werden in gewissem Umfang kategorisiert, jedoch in keinster Weise umformuliert.

Die Antworten wird die Initiative zusammenstellen und öffentlich auf unterschiedlichsten Wegen den Wählern zur Verfügung stellen, damit sie diese als eine Grundlage für das „Kreuzchensetzen“ am 13. September nutzen können.

 

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